Les Heures de Parfum

Duftmomente aus reinen Emotionen: Die Sinne sowie Inhaltsstoffe von höchster Raffinesse stehen beim Les Heures de Parfum Herrenduft von Cartier im Vordergrund.
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Es wurde Zeit, das Leben zu erhaschen, den taufrischen Morgen, Petitgrain, FRISCHE KRÄUTER der Beginn aller Vorhaben. Ein Leben unbegrenzter Möglichkeiten: Lieben, Glauben, Kreieren. Es war der Moment, ermutigt mit Selbstvertrauen und Unbekümmertheit einer IRIS, in den ersten Schimmer des Frühlings zu treten. Das Neue wartete nur darauf erobert zu werden, wie ein unentdeckter Kontinent voller Hoffnungen und Versprechen. Während alles ruhig blieb, konnte jeden Moment alles Mögliche geschehen. Den Moment zu erhalten und auszukosten: L’HEURE PROMISE von Cartier. Wie ein Federbett aus Sandelholzduft, um sanft aus dem Schlaf zu erwachen und in den Tag hinaus zu gehen. Es umhüllt mich ein leichter Schleier aus MOSCHUSNOTEN, mein persönlicher Duft, der mich durch das Abenteuer eines entschlossen Lebens leitet.

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Es ist das Rot das sie wollte, das von errötenden Wangen, die roten Lippen zum Anbeißen, einer Erdbeere gleich, das Rot der Nelke in ihrem Knopfloch. Auf ihn zugehen, alle Scheu abwerfen, eingehüllt in einen verspielten, sinnlichen Schleier von CRÈME DE MARRONS. Kein Lampenfieber mehr. Nur ein rhytmischer Tanz in der Aura eines Samtvorhanges, umhüllt von einer Iris-Note. Schau her, meine Schultern, samtig wie NELKENWÜRZE, meine wiegenden Hüften, die sich entziehen, um zu dir zurück zu kommen, das Spiel meiner Beine, meines Schmollmundes. Magst du meine Beine? Meinen Nacken? Meinen Hüftschwung? Schau her, ich offenbare mich als deine Geliebte, gehüllt in der HEURE CONVOITÉE, der ersehnten Stunde, gekleidet in nackter, gepudeter Haut, meine roten Dessous mit der Note von roten Rosen verfliegen im fröhlichen Lachen der FRISCH GRÜNEN NOTEN. Soll ich dich siezen, nur um dich zu triezen, wie in dem Chanson von Juliette Gréco*: „Ziehen Sie mich aus, aber nicht sofort, nicht zu schnell, verstehen Sie es, mich zu begehren, mich zu fesseln!”.

* Chanson „Déshabillez-moi“, Text von Robert Nyel, Melodie von Gaby Verlor

 

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Rosmarin und Thymian wachsen in unserem Garten ... Ein altes Kinderlied führt mich zum Kräuterbeet munter wild und würzig wuchernder Aromen. Heilpflanzen zur Genesung von Körper und Seele, deren Aufguss frohen Mut schenkt, wilde Pistazie. Vom Apotheker verschrieben, um die Melancholie zu verscheuchen, THYMIAN, das Geheimrezept gegen Mattigkeit und Bitternis, Eisenkraut. Heile, heile Segen, drei Tage Regen. Lachen ist die beste Medizin, neckt grüner ABSINTH, MANDELNOTEN zum Trost, ein Hauch von Lavendel für das Wohlbefinden, L’HEURE VERTUEUSE. Drei Tage Sonnenschein, bald wird es wieder besser sein.

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Der Horizont klärte allmählich auf, und lockte dabei zum Aufbruch. War es die Morgen- oder Abenddämmerung? Der Moment hatte den Geruch des gelobten Landes, nach Luzerne, und einem schwimmenden Sommer in der Seele der Magnolie, BERGAMOTE. Das Glück beim Schopf packen, DUFT VON MÄHNENHAAR. Geschwind zu Pferde! Gemeinsam ritten sie allen Herausforderungen entgegen, Vetiver, der Geruch gegerbten Leders auf ihren Körpern, MATE und glänzendes Fell, Sie waren Komplizen ihrer eigenen Entführung, romantische Räuber einer überwältigenden Liebe umhüllt von Moschusnoten. Der ungestüme Galopp von L’HEURE FOUGUEUSE, stürmte gebieterisch und machtvoll dem Lavendel der Freiheit entgegen, warmes Heu im Gewitter KUMARIN, Eichenmoos.

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Ein vor Spannung und Energie bebender Augenblick, Zitrus, LIMETTE. Das Gesetz des Unvorhersehbaren, Aufbruchsstimmung. Draußen wird es neonhell, die Welt beschleunigt sich. Es ist die Stunde des Konsumrauschs, zitrusfrisch, elektrisierend, alles erlaubend. Im pulsierenden Rhtythmus der Straße wild und ausgelassen über den Asphalt tobend. Ein Prosit auf das Leben, Ginnoten, auf den angebrochenen Abend, auf alle Feste, die wir je feierten und jeden noch kommenden Rausch! Es ist die Zeit der ALDEHYDE, des strahlenden Glücks, sich im Einklang mit seinem Körper zu fühlen, aufgewühlt von verrückten Einfällen und einem prickelnden Tropfen von L’HEURE BRILLANTE.

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Sich nichts verbieten, nicht dieser heimlichen Sehnsucht widerstehen, die unter sinnlichen Ambernoten lauert. Ja, sie ist unvernünftig, doch Schuld daran ist nur die seidig gebräunte Haut, SANDELHOLZ, so schön, so sonnengeküsst, so samtig-zart und warm, Tolu, zum Anbeißen! Ein Geschmack der noch köstlicher ist, da er verboten ist. Sich nicht mehr wehren, sondern dieser magnetischen Anziehung nachgeben, MOSCHUSNOTEN, in der subtilen Aura von L'HEURE DÉFENDUE  der dumpfen, süßen Versuchung erliegen Patschuli … Getränkt vom Zauber der Vanille und gesüßt  mit tief dunklem Kakao.

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Die Welt erwachte, frisch und heiter schlüpfte sie in ein Gewand aus Morgengrau. Der zarte Lichtschimmer streifte die Lider, Pfingstrosen-Noten, so transparent wie ein nacktes Bad in der klaren Quelle, ein reines Aufblühen des Lebens, ROSE. Ihr Mund, ihr Nacken, ihre Schultern verschmolzen ganz natürlich mit der Luft, Litchiaromen, unbekümmert und verschmitzt wie ein kindliches Lächeln. Alles erschien hell und neu in dieser lichtdurchfluteten Stunde L'HEURE DIAPHANE durch die blumige Quelle dieses Silberfadens, AMBRIGE HOLZNOTEN, deren wunderbarer Reflektion alles löst, Jonone, die alles in eine Wolke von Emotionen hüllen.

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Würden wir spielen Glück zu haben, würden wir von  unzählbaren Sehnsüchten träumen, Lust auf perlendes Prickeln  und große Auftritte in illustrer Begleitung. Die Welt stünde uns offen und der Privatjet immer bereit. Wir wären Diamantsucher oder 'Dollarprinzessinen', verrückt nach begehrten Köstlichkeiten, roten Johannisbeeren, pinke Pfefferkörner, Granatapfel, BLAUBEEREN, schwarzen Johannisbeeren, BROMBEEREN, Veilchen, grünem Blattwerk, EFEU, Buchsbaum, SHISO und weißen ALDEHYDEN, Polygonum Früchten. Mit ihrer Wunderwirkung für die Haut sind sie „die besten Freunde jeder Frau“... „Schubidubidu“... Seide für die Nacht, Euphorie für den Tag, Champagner zum Baden, ein Cabrio zum Ausgehen und kleide dich in L’HEURE FOLLE, um dir selbst für deine herrliche Verrücktheit zu gratulieren.

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Das Greifbare, das Empfindliche, die Realität, das Konkrete, das Wunderbare! Man braucht nur einen Weg es zu erreichen. Was wäre, wenn L’HEURE PERDUE eine Zeitreise ermöglichte? Nichts wäre mehr verloren, alles wäre so zauberhaft, wie die Freude an einer wiedergefundenen Kindheitserinnerung. Wunderbare Zartheit, die Quintessenz aller Kindheiten, eine universelle Erinnerung. Wo kommt diese sinnliche Stunde mit dem cremigem Aroma voller Erinnerungen an die Vergangenheit her? Von einer eleganten Erinnerung an Vanille? Üppig und zugleich intime MUSCENONE, ein Duft von Vertrautheit, HELIOTROPIN. Verdankt es seinen Erfolg der Wissenschaft, die uns mit der kunstvollen Kombination synthetischer Moleküle anhaltende Natürlichkeit ermöglicht? Vornehmlich durch VANILLIN, jenes so lecker aromatisches Aldehyd, dessen seidige Aura diese elfte Stunde umgibt und mit dem Vorurteil aufräumt, dass einzig NATÜRLICHE Schönheit von Wert ist.

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Die Stille drehte ihre Runden, man hörte sie atmen, schleichen wie das Begehren. Die Ruhe war nur vorübergehend. Trägheit gewann das Leben, langsamer Jasmin und schwerer PATSCHULI. Es war eine Stunde, in der man seinen eigenen Pulsschlag hören konnte, wie ein umgekehrter Countdown, eine Reise in die persönliche Intimität, dorthin, wo alles beginnt und sich auflöst. Ein geistiger Rückzug ins Innerste seiner selbst, in dem das Bewusstsein zur Ruhe kommt. War es Tag, Elemi, KORIANDER? Oder Nacht, Weihrauch? Bald würde man das Halbdunkel verlassen müssen, Wachholder, aber noch nicht. Vorher noch diese rätselhafte Stunde auskosten, L’HEURE MYSTÉRIEUSE, nur ein Stündchen, nicht länger, dies ist ein Versprechen, ein reines Bauchgefühl, um die eigenen Wurzeln wiederzuentdecken.

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Es gibt Augenblicke, in denen alles wandelbar wird und man Irreales nicht mehr von der Realität unterscheiden kann. Präzise Verführungskunst, Ledernoten, MATE, Birke, ein Objekt von Sehnsucht, NARZISSE, Metamorphosen zwischen Licht und Schatten, Bergamotte. Es ist Zeit, die Leere einzuatmen und das Abenteuer herauszufordern, Patschuli, dort, wo: LA TREIZIÈME HEURE sich sinnlich und verhängnisvoll, an meine Haut heftet, VANILLE, köstlich und schwindelerregend wie das Unbekannte. Nicht mehr zwischen Tag und Nacht, Wahrheit und Unwahrheit unterscheiden, sondern sich ganz der Unbestimmtheit hingeben, dem Hell-Dunkel der Natur, das alles möglich und einzigartig macht.